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Grazer Wein VIELFALT Die klimatischen Bedingungen für den Weinbau am Rande des Grazer Beckens sind besonders günstig. Die steile Südhanglage bewirkt ein direktes Auftreffen der Sonnenbestrahlung und dadurch einen günstigen Reifegrad. Zum Shop

Qualität beginnt mit Begeisterung

Dank meiner Großeltern Paula und Friedrich FLORIAN entstand schon sehr früh die Begeisterung für den Weinbau.
Gleich nach der Ausbildung in Silberberg stieg ich in den Betrieb ein und bewirtschafte derzeit 16 ha Weingärten in sechs verschiedenen Gemeinden. Diese Vielfalt ermöglicht es, die optimalen Bedingungen für die jeweiligen Sorten zu schaffen. 4,5 ha davon befinden sich in Graz und bringen den ganz besonderen „Wein aus GRAZ“ hervor.
Mit Hilfe modernster Methoden ist es stets mein Ziel die Weine zu höchster Qualität zu veredeln.

Winzer Joachim FLORIAN

Die erste Nennung von Weingärten im heutigen Stadtgebiet von Graz (in Wetzelsdorf und Webling) stammt aus der Zeit um 1140. Gegen Ende des Mittelalters werden in Graz schon überall dort Weingärten genannt, so sie auch im 19. Jahrhundert noch anzutreffen sind.

Dem Buch „Grätz“ von Dr. Gustav Schreiner aus dem Jahr 1843 ist zu entnehmen, dass die Weingärten im Grazer Stadtgebiet in den Händen wohlhabender Leute des Mittelstandes sind, die schon seit vielen Jahren einen bedeutenden Fleiß und viel Kosten auf ihre Pflege verwenden.
Die Hauptsorten waren „Clevner“ (Pinot Blanc – Weißburgunder), Traminer, Ruländer (Pinot Gris), Krachgutedel, Ortlieber und „Wälschriesling“.

1950 war eine Weingartenfläche von fast 32 ha zu verzeichnen. 1993 sind nicht einmal 3 ha registriert. Die klimatischen Bedingungen für den Weinbau am Rande des Grazer Beckens sind besonders günstig. Die steile Südhanglage bewirkt ein direktes Auftreffen der Sonnenbestrahlung und dadurch einen günstigen Reifegrad.

Die erste Nennung von Weingärten im heutigen Stadtgebiet von Graz (in Wetzelsdorf und Webling) stammt aus der Zeit um 1140. Gegen Ende des Mittelalters werden in Graz schon überall dort Weingärten genannt, so sie auch im 19. Jahrhundert noch anzutreffen sind.

Dem Buch „Grätz“ von Dr. Gustav Schreiner aus dem Jahr 1843 ist zu entnehmen, dass die Weingärten im Grazer Stadtgebiet in den Händen wohlhabender Leute des Mittelstandes sind, die schon seit vielen Jahren einen bedeutenden Fleiß und viel Kosten auf ihre Pflege verwenden.
Die Hauptsorten waren „Clevner“ (Pinot Blanc – Weißburgunder), Traminer, Ruländer (Pinot Gris), Krachgutedel, Ortlieber und „Wälschriesling“.

1950 war eine Weingartenfläche von fast 32 ha zu verzeichnen. 1993 sind nicht einmal 3 ha registriert. Die klimatischen Bedingungen für den Weinbau am Rande des Grazer Beckens sind besonders günstig. Die steile Südhanglage bewirkt ein direktes Auftreffen der Sonnenbestrahlung und dadurch einen günstigen Reifegrad.

Höchste Qualität der Weine durch sinnvolle Kombination aus Tradition und Innovation

Das ist die Philosophie unseres Betriebes. Die alten Erfahrungen traditioneller Kellerwirtschaft werden im Hause Florian mit den heutigen modernen Möglichkeiten kombiniert.

Der Leitsatz von Joachim FLORIAN lautet: „Wein ist wie eine Kette mit vielen Gliedern – ist ein Glied schwach, reißt bekanntlich die ganze Kette“. Deshalb werden die Trauben in unseren Weingärten, welche in der gesamten Weststeiermark liegen, unmittelbar nach der Lese gerebelt und in einem gekühlten Maischetank zum Stammbetrieb nach Dobl befördert. Das ist Kaltmazeration auf steirisch.

Das Engagement und der Perfektionsdrang haben eines zum Ziel: eine große Palette an hochwertigen Weinen, die bei den Weinfreunden und Weinliebhabern fast keinen Wunsch mehr offen lassen.

Sie als Kunde und Gast stehen immer im Mittelpunkt unseres Schaffens.

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Höchste Qualität der Weine durch sinnvolle Kombination aus Tradition und Innovation

Wo aber der Wein fehlt, stirbt der Reiz des Lebens.

Euripides

Rotwein ist für alte Knaben eine von den besten Gaben.

Wilhelm Busch

Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken.

Johann Wolfgang von Goethe

Das Essen soll zuerst das Auge erfreuen und dann den Magen.

Johann Wolfgang von Goethe

Was ist des Lebens höchste Lust? Die Liebe und der Wein.

Joachim Perinet

Im Wein liegt Wahrheit – und mit der stößt man überall an.

Friedrich Hegel

Aus unserem Sortiment

Schilcher 2018 DAC

7.60 

Trocken – 11,5 vol %
Unbestechlich in seiner Art, frech, lebendig, spritzig – duftet nach Wald u. Stachelbeeren
Anbaugebiet: Ligist, Stainz, Ried Lannachberg